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Dollar vor möglicher Trendwende


09.02.2018
BNP Paribas

Paris (www.aktiencheck.de) - Der Dollar hat die Richtung eingeschlagen, die schon lange von ihm erwartet wird; immerhin gut 2 Prozent wertete der Greenback zum Euro im Wochenverlauf auf, so die Analysten der BNP Paribas in ihrer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate weekly".

Ob die Dollar-Stärke im direkten Zusammenhang mit der Korrektur an den Aktienmärkten stehe, sei mal dahingestellt. Unumstritten sei jedoch, dass der Dollar schon lange den Markterwartungen hinterherhinke. Fraglich sei auch, ob die jüngste Dollar-Stärke nun der Startschuss für die lang erwartete Trendwende sei. Gründe, weshalb der Greenback Aufwertungspotenzial habe, gebe es jedoch zahlreiche.

So habe die US-Notenbank seit Ende 2015 nicht nur bereits fünfmal den Leitzins auf aktuell 1,25 bis 1,50 Prozent erhöht. Zuletzt habe auch die Erwartung des Marktes zugenommen, dass die FED im laufenden Jahr drei weitere Zinserhöhungen vornehmen könnte. Ein Grund seien vor allem die zuletzt gestiegenen Inflationserwartungen. Auch die Ende letzten Jahres beschlossene US-Steuerreform könnte den Dollar stützen. Nicht nur, weil sie die ohnehin schon robuste Wirtschaft zusätzlich beflügeln könnte, sondern auch, weil sie Anreize für Gewinn-Repatriierungen von US-Konzernen beinhalte. Zwar regiere US-Präsident Donald Trump die größte Volkswirtschaft der Welt auf eine Art und Weise, die auch dem Dollar zu schaffen gemacht haben dürfte. Doch diesen gewöhnungsbedürftigen Regierungsstil dürfte der Markt mittlerweile eingepreist haben. (09.02.2018/ac/a/m)

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