Indizes
vom 17.08.18, 08:00
Kurs
Vortag
+/- abs.
%   
DAX 12.237
12.163
+74,16
+0,61 %
MDAX 26.430
26.201
+229,30
+0,88 %
TecDAX 2.888
2.843
+45,19
+1,59 %
SDAX 12.174
12.073
+100,83
+0,84 %
X-DAX 12.224
12.168
+56,56
+0,46 %


Suche
 
 erweitert  
nach Kursen
 Aktien
 Fonds
 Optionen & Futures
 Optionsscheine
 Währungen
 Zertifikate
nach Artikeln
 alle Artikel
 nur Analysen
 nur News
 als Quelle

Newsletter
 
mehr
 Aktien   
 Derivate   
 Fonds   
 Forex   
 Optionsscheine   
 Rohstoffe   
 Zertifikate   

Trading-Depot Login
 
Passwort vergessen?
oder Neuanmeldung


 
 

US-Dollar mit schwachem Jahresstart


05.02.2018
HSH Nordbank AG

Hamburg (www.aktiencheck.de) - Der Euro (ISIN EU0009652759/ WKN 965275) legte einen starken Jahresauftakt hin und konnte im Januar bereits 3,1% gegenüber dem Dollar aufwerten, berichten die Analysten der HSH Nordbank AG.

Während die konjunkturellen Fundamentaldaten weiterhin auf beiden Seiten des Atlantiks überzeugen würden, werde die Euro-Stärke maßgbelich von einem hawkishen EZB-Ausblick und dovisher Dollar-Rhetorik getragen. Offenbar würden einige EZB-Ratsmitglieder für einen schnelleren Ausstieg aus der QE-Politik plädieren. Angesichts der kräftigen Aufwertung würden verschiedene EZB-Notenbanker aber auch betonen, dass die Außenwertentwicklung des Euro dem Wunsch nach einer höheren Inflation zuwiderlaufe.

Auf der EZB-Sitzung am 25.01. habe sich Notenbank-Präsident Draghi mit Äußerungen zum Wechselkurs zurückgehalten, was von vielen Marktteilnehmern als Kaufsignal genutzt worden sei. Gleichzeitig würden Teile der US-Regierung offenbar für einen schwächeren Dollar plädieren, um US-Exporte ins Ausland zu fördern, wie US-Finanzminister Stephen Mnuchin auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos betont habe. In den nächsten Monaten sollte der Euro hoch bewertet bleiben. Die Inflationsentwicklung der Eurozone dürfte in den kommenden Monaten leicht zulegen. Auf Seiten der FED gehen die Analysten der HSH Nordbank AG von einem nächsten Zinsschritt im März aus, der dem Dollar aber nur kurzfristig helfen dürfte. (Ausgabe vom 02.02.2018) (05.02.2018/ac/a/m)

Erweiterte Funktionen
Artikel drucken Artikel drucken Artikel versenden Artikel versenden
Weitere Analysen & News mehr
15.08.2018, Nord LB
EUR/USD: Warten auf die US-Einzelhandelsdaten
13.08.2018, Deutsche Bank
EUR/USD: Lira-Absturz schürt Ängste
08.08.2018, Deutsche Bank
EUR/USD: Über die Budgets von Fußball und Politik
07.08.2018, Deutsche Bank
EUR/USD: Kurz vor dem Jahrestief
06.08.2018, Deutsche Bank
EUR/USD: Mittelprächtige Daten verleihen US-Dollar Schwung

Copyright 2018 forexcheck.de, implementiert durch ARIVA.DE AG