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Tipps und Tricks zum Forex Handel


25.07.2017
forexcheck.de

Frankfurt a. M. (www.forexcheck.de) - Wer an dem Forex Handel partizipiert, nimmt an einem verhältnismäßig jungen Handelsplatz teil, dem nicht nur die nationalen, sondern auch die internationalen Finanzmärkte zugrunde liegen. Doch der Einstieg in diesen Bereich sollte nicht unwissend geschehen, weil das sonst insbesondere Anfänger teuer zu stehen kommen kann. Was man beim Forex Handel in jedem Fall beachten sollte, verraten deshalb die folgenden Zeilen.

Zugang zum InternetBild: Mittlerweile kann jeder, der über einen Zugang zum Internet verfügt, bequem von zu Hause aus am Forex Handel teilnehmen. Bildquelle: Rawpixel.com - 523402459 / Shutterstock.com

Der Forex Handel bezeichnet den Abschluss von Geschäften mit Währungen


Forex ist ein Begriff, mit dem insbesondere weniger börsenaffine Menschen vergleichsweise wenig anfangen können. Dabei ist mit Forex prinzipiell nichts anderes als der Handel mit Währungen oder kurz der Devisenmarkt gemeint. Dieser wird auch FX Markt genannt und ist mit einem weltweiten Tagesumsatz von ungefähr 5,3 Billionen US-Dollar der größte auf der ganzen Welt. Der Devisenmarkt bietet für Händler den Rahmen, inländisches und ausländisches Geld gezielt gegeneinander austauschen zu können. Bei den Devisengeschäften muss man hauptsächlich vier verschiedene Kategorien unterscheiden:

Kategorien von Devisengeschäften

Nimmt man direkt am Forex Markt teil, so hat man nicht nur die Wahl, beispielsweise Euro gegen Dollar oder Euro gegen Pfund zu handeln, sondern kann auch auf weniger prominente Währungen zurückgreifen. Zu den am meisten gehandelten Währungen am Devisenmarkt gehören nichtsdestotrotz eben jener Dollar, der Euro, der japanische Yen und das bereits erwähnte britische Pfund. Abgesehen davon wird auch der Australische Dollar sehr oft gehandelt. Interessant ist in diesem Zusammenhang noch, dass es eine globale Aufsicht über die Devisenmärkte nicht gibt, jedoch auf nationaler Ebene verschiedene Marktteilnehmer beaufsichtigt werden.

Wahl des Brokers ist auch beim Forex Handel zu Beginn absolut essenziell



Zugang per SmartphoneBild: Renommierte Broker haben auch ein mobil optimiertes Angebot im Programm, das per Smartphone zugänglich ist. Bildquelle: Rawpixel.com - 549433204 / Shutterstock.com

Wer sich dafür entscheidet, mit dem Forex Trading zu beginnen, wählt heutzutage naheliegenderweise den Weg über das Internet. Hier werben im Jahr 2017 sehr viele unterschiedliche Broker um die Gunst der Kunden und nicht immer ist es vor allem für Anfänger in diesem Bereich leicht, sich korrekt zu entscheiden. Wer hingegen auf der Suche nach einem neuen oder besseren Online Forex Broker ist, sieht sich am besten aktuelle Forex Broker Tests und Vergleiche an. Man muss wissen, dass weder Anbieterwebseiten noch Kundenkommentare den Aufschluss bieten, den ein unabhängiger Forex Broker Vergleich liefert. Das Ganze ist somit so ähnlich wie bei Sportwetten, die ebenfalls total im Trend liegen. Auch hier sollte man ein unabhängiges Vergleichsportal bevorzugen, statt sich auf die manchmal leeren Versprechungen der Anbieter blind zu verlassen. Entscheidet man sich nämlich für den falschen FX Broker, so bringt dies häufig eine Reihe von Nachteilen mit sich:

  • Unnötige Kosten
  • Schlechte Bedienung
  • Wenig Tutorials
  • Mangelhafter Support

Besonders wichtig ist die Wahl des Brokers, weil alle über eine unterschiedliche Bedienoberfläche, kurz GUI, verfügen. Ob man mit einer solchen Plattform klar kommt oder nicht, hängt zu einem großen Teil aber auch von der persönlichen Wahrnehmung ab und sollte individuell getestet werden.


Die Vorteile und Nachteile liegen beim Forex Handel sehr eng beieinander



Vielfalt ist enormBild: Zu den großen Vorteilen beim Forex Handel zählt die Vielfältigkeit der möglichen Währungspaare. Bildquelle: Looker_Studio - 384082645 / Shutterstock.com

Einer der großen Vorteile am Forex Handel ist, dass hier das altbekannte Sprichwort, dass Geld nie schläft, voll zutrifft. Viele der heutigen Geldströme laufen digital über Computernetze, sodass auch der Währungstausch über Handelssysteme erfolgen kann. Nichtsdestotrotz werden europäische Währungen meistens zwischen 8 Uhr bis 16 Uhr GMT gehandelt. Nordamerikanische Währungen hingegen werden zwischen 16 Uhr bis 24 Uhr verkauft. Der Forex Handel ist somit 24 Stunden an fünf Tagen in der Woche geöffnet, einzig einen Wochenendhandel gibt es hier nicht. Ein weiterer Pluspunkt an Forex ist, dass sich Devisen in beide Richtungen handeln lassen. Long und Short respektive Buy oder Sell sind möglich, evaluiert werden muss die Entscheidung im Vorfeld deshalb gründlich. Ebenfalls vorteilhaft am Forex Trading sind geringe Handelskosten und außerdem benötigt man kein immenses Eigenkapital, weil man sich des Instruments der Hebelung bedienen kann. Kommend zu den Nachteilen lassen sich die nachstehenden nennen:

1. Regulierung
2. Vorlieben

Wie bereits erwähnt worden ist, ist der Forex Markt nicht einer zentralen Regulierung unterworfen, was mit Blick auf seine dezentralisierte Ausrichtung aber auch schlicht und ergreifend nicht möglich wäre. Für manche Menschen ist der Forex Handel darüber hinaus einfach nichts, weil sie andere Vorlieben haben und beispielsweise das Traden von Rohstoffen oder Indizes favorisieren.

Mit der richtigen Strategie ist der Erfolg beim Forex Handel reine Formsache



Devisenhandel ist populärInfografik: Wer beim digitalen Forex Handel so richtig durchstarten möchte, sollte mit einem kostenlosen Demo-Konto beginnen.

Wie kann man nun beim Handel mit Forex erfolgreich sein und nicht nur auf kurzfristiger Basis einige glückliche Gewinne generieren? Grundsätzlich ist es nicht nur beim Devisenhandel hilfreich, keinen Einsatz zu tätigen, ohne sich zuvor darüber genauestens Gedanken zu machen. Gibt man sicheren Märkten gegenüber unsicheren den Vorzug, kann man zudem höhere Einsätze tätigen und geht ein vergleichsweise geringeres Risiko ein. Ganz elementar ist es auch, sich mit dem Umgang mit Verlusten näher auseinanderzusetzen. Diese werden zwangsläufig zustande kommen und sind nicht automatisch ein Indikator dafür, dass man etwas Grundlegendes falsch macht. Auf strategischer Ebene empfiehlt es sich, beim Forex Trading entweder auf die Volatilitätsstrategie oder die Trendfolgestragie zu setzen.

1. Die Volatilitätsstrategie bietet sich vor allem dann an, wenn Kurse in Bewegung geraten und es zu Schwankungen kommt
2. Die Trendfolgestrategie folgt, wie der Name schon sagt, dem Trend, wofür man allerdings gewichtige Indizien ausgemacht haben sollte

Auch mit Copy Trading kann man erfolgreich sein. Auf der Ebene des Einsatzes respektive des Bankrollmanagements sollte man bei Devisengeschäften nie mehr als vier Prozent seines Guthabens in Trading-Produkte investieren. Das ist natürlich umso wichtiger, wenn man noch nicht über die Erfahrung verfügt, die verschiedene Gurus in diesem Bereich sich über viele Jahre erarbeitet haben. (25.07.2017/fx/a/t)




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