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Euro (EUR/USD, Schlüsselzone gefallen


02.03.2016
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Nach Aussagen der Technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt ist beim Währungspaar Euro versus Greenback (EUR/USD)die technische Schlüsselzone gefallen:

"Keine Toleranz für weitere Kursverluste", lautete in der letzten Woche unsere Überschrift in Bezug auf das Währungspaar EUR/ USD. Mittlerweile musste die Einheitswährung tatsächlich den Bruch der Kumulationszone aus der 200-Tages-Linie (akt. bei 1,1045 USD), einer alten Abwärtstrendlinie sowie dem Erholungstrend seit Anfang Dezember (akt. bei 1,0958/51 USD) hinnehmen.

Übergeordnet steht damit zu befürchten, dass die gesamte Atempause der letzten Monate lediglich eine (abwärts-)trendbestätigende Korrekturflagge darstellt. Aufgrund des beschriebenen Trendbestätigungsmusters müssen Anleger ein Wiedersehen mit den Tiefständen des vergangenen Jahres bei rund 1,05 USD einkalkulieren. Als Bestätigung dieses Szenarios definieren wir ein Abgleiten unter die verschiedenen Tiefpunkte bei rund 1,08 USD, zumal dann auch der im Februar im Monatschart ausgeprägte "shooting star" nach unten aufgelöst wäre. Darüber hinaus mahnen diverse Indikatoren (z. B. RSI und MACD) aktuell zur Vorsicht.


Auf der Oberseite würde dem Euro im Vergleich zum Greenback dagegen einzig eine schnelle Rückeroberung der eingangs angeführten Kumulationszone zu einer Stabilisierung verhelfen.

Beachten Sie auch die Analyse der DZ BANK-Analysten zum deutschen Leitindex "DAX, Befreiungsschlag gelungen".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten "DAX, eine ganze Reihe von Widerständen" sowie den Artikel "DAX, was ist der Anstieg wert?" und "Bund-Future, Divergenzen mahnen zur Vorsicht".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX mit Chancen durch "weißen Block"" und "DAX, Hammer bestätigt Trend" und die Analyse .

Eine Übersicht zu den aktuellen Konjunktur- und Wirtschaftsdaten finden Sie im
Termin-Topic.
(02.03.2016/dc/a/g)



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