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Euro, Haltezone steht


26.02.2016
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Nach Aussagen der Devisen-Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt befindet Euro versus Greenback (EUR/USD):

Im technischen Jahresausblick hatten wir beim Währungspaar EUR/USD das Phänomen hervorgehoben, dass diverse Quartals- und Monatskerzen markante Dochte im Bereich der Marke von rund 1,15 USD aufweisen. Interessanterweise zeigt die jüngste Monatskerze das äquivalente Verhaltensmuster, denn ausgehend vom zwischenzeitlichen Monatshoch bei 1,1375 USD ist der Euro zum Greenback inzwischen deutlich zurückgekommen.

Da der dadurch entstehende obere Schatten für einen faden Beigeschmack sorgt, sollten sich Anleger kurzfristig vor allem mit der Unterseite auseinandersetzen. So besteht auf der Unterseite kaum noch Spielraum, ohne dass die Einheitswährung ernsthaften Schaden nimmt. In diesem Zusammenhang ist die Haltezone aus der 38-Perioden-Glättung (akt. bei 1,0996 USD), einer alten Abwärtstrendlinie (akt. bei 1,0967 USD) sowie dem Erholungstrend seit Anfang Dezember (akt. bei 1,0938 USD) eminent wichtig. Schließlich würde ein Abgleiten unter diese Bastion die Tiefpunkte bei rund 1,08 USD wieder ins Blickfeld rücken, ehe Anleger sogar ein Wiedersehen mit den Tiefständen des Jahres 2015 bei rund 1,05 USD einkalkulieren müssten.


Dank der Rückeroberung der 200-Tages-Linie (akt. bei 1,1046 USD) steigt allerdings die Wahrscheinlichkeit für ein Halten der angeführten Unterstützungen.

Beachten Sie auch die Analyse der DZ BANK-Analysten zum deutschen Leitindex "DAX, der intakte Bärenmarkt".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten "DAX, Vorgaben gut - Bärenmarktrally intakt" sowie den Artikel "DAX, die strukturelle Situation" und "Euro (EUR/USD), schwächeln die Bären?".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, erneutes Aufwärts-Gap " und "USD/JPY, das rechnerische Potenzial" und die Analyse .

Eine Übersicht zu den aktuellen Konjunktur- und Wirtschaftsdaten finden Sie im
Termin-Topic. (26.02.2016/dc/a/g)



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