Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Der Euro (EUR/USD) hat heute Morgen bei 1,2655 eröffnet, nachdem im europäischen Handel Höchstkurse bei 1,2747 und im asiatischen Handel Tiefstkurse der letzten 24 Handelsstunden bei 1,2634 markiert wurden, berichten die Experten der Bremer Landesbank.
Der Devisenmarkt habe sich derzeit neue "Opfer" ausgesucht. Wäre der Euro das präferierte "Opfer" im ersten Halbjahr gewesen, stehe jetzt der Japanische Yen im Mittelpunkt der spekulativen Attacken, so die Marktexperten.
Es ergebe sich ein Szenario, das zunächst eine neutrale Haltung in der Parität Euro zum US-Dollar favorisiert. Ein nachhaltiger Ausbruch aus der Bandbreite 1,2500 zu 1,2930 US-Dollar eröffne neue Dynamik. Mit Unterstützung könne beim Euro bei 1,2630, bei 1,2600 und bei 1,2570 gerechnet werden. Auf Widerstand stoße die Einheitswährung bei 1,2750, bei 1,2780 und bei 1,2800 US-Dollar.
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